N.P.C.S. FLEXI (Pulver)

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Artikelnummer: FLEXI-EN Kategorie:

Knochen, Knorpel, Gelenke, Muskeln – Schutz – Unterstützung – Stärkung

Komplexes Superior-Produkt (mit Kurkuma – Lactoferrin)

Für den täglichen Gebrauch…

Eine für 30 Tage ausreichende Dosis (bei einem gesunden Tier mit einem Körpergewicht von 15 kg)

 

Zutaten in 1,5 g Produkt:

Glucosaminsulfat…………………….. 490 mg
Fischölpulver*……………………………. 480 mg
(*davon: EPA 36 mg, DHA 18 mg)
MSM……………………………………… 180 mg
Ascorbinsäure …………………………… 120 mg
Kurkuma-Extrakt 95 % kurkumin ……. 45 mg
Hyaluronsäure (Natriumhyaluronat)………. 30 mg
Bromelain……………………………….. 30 mg
Kobalt (Kobaltglukonat) ………………….. 3 mg
Lactoferrin………………………………. 18 mg
Zink (Zinksulfat-Monohydrat)…………. 3 mg
Vitamin E (DL-α-Tocopherylacetat) …….. 420 IE
Mangan (Mangangluconat) …………….. 0,4 mg

Empfehlung:

NPCS FLEXI enthält eine Kombination speziell formulierter Wirkstoffe, die wirksam zur Vorbeugung, Linderung oder Beseitigung von Bewegungsstörungen bei Hunden beitragen. Außerdem fördert es die Beweglichkeit der Gelenke und hält den Knorpel flexibel. Seine Verwendung wird bereits in jungen Jahren zur täglichen Pflege empfohlen. Für große und schnell wachsende Hunde ab dem jungen Alter, zur Förderung der gesunden Entwicklung von Knochen, Knorpel und Sehnen sowie zur Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit. Bei Wettkampf- und Arbeitshunden empfiehlt sich zudem eine tägliche Dosierung, um die erhöhte Belastung zu lindern. Bei alternden Hunden kommt es durch die Abnutzung der Gelenke zu Schmerzen und einer verminderten Beweglichkeit der Gelenke. Daher wird empfohlen, das Produkt täglich einzunehmen.

 

ACHTUNG! Die Dosierung von NPCS FORTFLEX wird im Falle einer Erkrankung mit Gelenk-, Knochen- oder Muskelschmerzen oder bei der Genesung nach einer orthopädischen Operation empfohlen.

 

Dosierung und Art der Anwendung:

Einmal täglich: bis 15 kg Körpergewicht: ein halber Dosierlöffel / 1 gehäuften Mokkalöffel (1,5 g),

zwischen 16 und 30 kg Körpergewicht: 1 Dosierlöffel / 2 Mokkalöffeln (3 g) /,

zwischen 31 und 45 kg Körpergewicht: 1,5 Dosierlöffel / 3 Mokkalöffeln (4,5 g).

Für Extra-Mini-Tiere (unter 5 kg): 1/3 Dosierlöffel / mit 1 geschlagenen Mokkalöffeln.

 

Zur oralen Einnahme, unter das Futter gemischt oder in warmem Wasser aufgelöst injiziert. Für Trockenfutter in 0,5 dl warmem Wasser aufgelöst und gemischt.

 

Bei einem gesunden Tier: tägliche Anwendung, zeitlich unbegrenzt.

Bei Jungtieren (bis 5-6 Jahre) kann die Dosis nach 1 Monat Daueranwendung halbiert werden.

Alterndes Tier (klein: Über 8 Jahre alt, groß: über 6 Jahre), reduzieren Sie die Dosis nicht.

Für Welpen: normale Dosis

Auch während der Schwangerschaft und Stillzeit kann es wie gewohnt verabreicht werden.

 

Im Falle einer Operation: Fragen Sie Ihren Tierarzt!

Die Dosierung muss genau eingehalten werden!

 

Kontraindikationen:

Nicht verwenden bei bekannter Hypersensibilität gegenüber den Ingredienzien.

 

Nebenwirkungen:

Sind nicht bekannt.

 

Mehr zu den Wirkstoffen

Lactoferrin:

Lactoferrin und die Gesundheit der Knochen

Aufgrund unzähliger Studien ist bekannt, dass Lactoferrin eine gesunde Knochenfunktion bei Menschen, Hunden und allen Säugetieren fördert. Dieses Protein hat sich auch als wirksam erwiesen, um das Wachstum der Knochen zu unterstützen und ihre Dichte (Densität) zu erhöhen. Lactoferrin kann die Aktivität knochenaufbauender Zellen (Osteoblasten) steigern und gleichzeitig knochenabbauende Zellen (Osteoklasten) hemmen. Mit Hilfe von Lactoferrin ist das Skelett in der Lage, Kalzium (Mineralien) zu binden und zu speichern und erfüllt somit die Funktion eines „Mineralstoffspeichers” im Körper.

Lactoferrin und die Gesundheit der Gelenke

Die Wirkung von Lactoferrin auf die Gesundheit der Gelenke besteht in zwei Formen: Er fördert die Bildung von Knorpel und wirkt er effektiv entzündungshemmend.

Knorpelbildung: Knorpel kommt an unzähligen Stellen im Körper von Menschen und Säugetieren vor: an den Enden von Knochen, als Bestandteil von Gelenkflächen, an den Rippen, die den Brustkorb bilden, und in den Bandscheiben zwischen den Wirbeln. Knorpel besteht aus Knorpelzellen und dem sie umgebenden Interzellularmaterial (Kollagen und Proteoglykan-Gel). Wenn der Knorpel abgebaut werd, können die Knorpelzellen ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen, es treten klinische Symptome auf (z. B. Gelenkschmerzen). Lactoferrin spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Stoffwechsels der Knorpelzellen und fördert deren gesunde Funktion.

Forschungen der letzten 30 Jahre haben die positive Wirkung von Lactoferrin auf das Immunsystem, die Fortpflanzungsorgane, das Verdauungssystem und nicht zuletzt die Knochen nachgewiesen.

Weitere vorteilhafte Eigenschaften von Lactoferrin

Lactoferrin ist vor allem als Transportmolekül im menschlichen Körper und im Körper der meisten Säugetiere bekannt, hat aber auch unzählige andere Funktionen. Lactoferrin verfügt über eigene Bindungsstellen (Rezeptoren) im Verdauungssystem, mit denen es in Kontakt tritt und so für die Bindung und Aufnahme von Metallen, insbesondere aber Eisen, aus dem Darmtrakt sorgt.

Forschungen der letzten 30 Jahre haben die positive Wirkung von Lactoferrin auf das Immunsystem, die Fortpflanzungsorgane, das Verdauungssystem und nicht zuletzt die Knochen nachgewiesen.

Glucosaminsulfat:

Es ist einer der Bausteine der Knorpelproduktion und hilft bei der Regeneration geschädigter Gelenke. Verlangsamung, Verhinderung und Eindämmung des Zerfalls des Knorpels, Verbesserung und Aufrechterhaltung der Gelenkflüssigkeit.

Fischöl:

Die Gelenkentzündung kann unangenehme Symptome, einschließlich ständiger Schmerzen, verursachen. Zahlreiche Studien belegen die Tatsache, dass Fischöl, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist, die durch Arthritis verursachten unangenehmen Symptome sowie die Entzündung selbst wirksam lindern kann. Es wurde beobachtet, dass man durch regelmäßige Verabreichung von Fischöl auch Gelenksteifheit beseitigen und behandeln kann.

Arthrose, also Knorpelverschleiß, kommt weitaus häufiger vor als rheumatische Arthritis (Gelenkentzündung). Sie tritt meist bei älteren Tieren auf, aber auch bei jungen Tieren ist häufig Knorpelabnutzung zu finden. Die Krankheit kann nicht dauerhaft geheilt werden und die vielen Medikamente, die wir zu ihrer Behandlung verabreichen, können viele Nebenwirkungen haben. Viele wissenschaftliche Artikel berichten jedoch von einer deutlichen Verbesserung arthritischer Erkrankungen – weniger Schmerzen, weniger Schwellungen und weniger Gelenksteifheit – durch die Einnahme von Omega-3-Nahrungsergänzungsmitteln.

MSM:

Seine wohltuende Wirkung auf die Gelenke ist seit langem bekannt. Es handelt sich um eine Form von organischem Schwefel, eine für den Körper unverzichtbare Quelle für die Bildung von Enzymen, Antikörpern, Bindegewebe und Schleimhaut. Es wird auch zur Bildung von Aminosäuren und zur Aufrechterhaltung der molekularen Struktur von Proteinen benötigt.

Ascorbinsäure:

Jeder denkt, dass wasserlösliches Vitamin C der Hauptschutz unseres Immunsystems ist, auch wenn die Knochen es ebenfalls sehr benötigen. Es ist unentbehrlich für die Bildung von Kollagen, einem wichtigen Bestandteil des Stütz- und Bindegewebes, das die Grundlage der Knochenmineralisierung bildet (bei Vitamin-C-Mangel kann es zu einer Schädigung des Kollagenbestands der Knochen kommen).

 

Kurkuma:

Kurkuma ist ein starkes entzündungshemmendes Kraut, das besonders wirksam bei Arthritis ist und Steifheit, Schmerzen und Entzündungen in der Haut und im Darm lindert.

Kurkuma ist sehr wirksam bei Gelenk- und rheumatischen Beschwerden, da es Gelenksteifheit auflöst, die Gelenke flexibel hält, den Knorpel stärkt und Ödeme reduziert. Es hat eine entgiftende und schmerzlindernde Wirkung. Außerdem schützt es den Knorpel vor Schäden, sodass sich die Anwendung auch bei Knorpelverschleiß lohnt.

Hyaluronsäure:

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Stoff mit hoher Wasserbindungsfähigkeit, der in Muskeln, Knochen und Haut vorkommt.

Es trägt zur Reduzierung der Reibung an den Gelenkflächen bei und sorgt für die Flexibilität und Beweglichkeit der Gelenke. Da es in der Lage ist, einen großen Teil des Wassers zu binden, sorgt es zudem für den optimalen Wassergehalt der Haut und des Bindegewebes.

 

Bromelain:

Bromelain ist ein proteinabbauendes Enzym (Protease), das natürlicherweise in tropischen Ananasfrüchten vorkommt, jedoch in der höchsten Menge (Konzentration) im Stiel der Frucht vorkommt.

Seit 1957 wird die in der Ananas enthaltene Enzymmischung für medizinische Zwecke eingesetzt, da sie Gewebeödeme reduziert, die Regeneration von Gewebe und Muskeln erheblich fördert und die Wundheilung beschleunigt. Bromelain unterstützt übrigens auch die gesamten Abwehrkräfte des Körpers und steigert die Produktion vieler Immunzellen.

 

Kobalt:

Vitamin B12 ist ein relativ großes Molekül, das dem in roten Blutkörperchen vorkommenden Häm-Makromolekül sehr ähnlich ist (auch ähnlich in der orange-rot-gelben Farbe), aber sein Zentralatom ist Kobalt (daher der Name Cobalamin), im Gegensatz zu Hämoglobin anstelle von a zentrales Eisenatom. Die anderen biologisch aktiven Derivate dieses Moleküls werden auch Vitamin B12 oder Cobalamin genannt. Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein wasserlösliches Vitamin, das eine Schlüsselrolle bei der Funktion des Gehirns und des Zentralnervensystems sowie bei der Blutbildung spielt. Es spielt auch eine Rolle im Stoffwechsel der Zellen, beteiligt sich am Aufbau von Nukleinsäuren, beeinflusst die Proteinsynthese des Körpers, fördert den Einbau von Aminosäuren in Proteine und verbessert deren Verwertung.

 

 

Zink:

Zink wird in geringen Mengen verwendet, ist aber eines der Mineralstoffe, die für das reibungslose Funktionieren des Körpers von Kleintieren unerlässlich sind. Zink trägt zur Gesundheit der Knochen bei und kann auch das Wachstum der Knochenmasse fördern.

Zink ist für die Bildung neuer Zellen und die Wundheilung unerlässlich. Zinkmangel kann die Heilung von Wunden verlangsamen und das Risiko von Wundinfektionen erhöhen.

 

Vitamin E:

Vitamin E fungiert als fettlösliches Antioxidans und schützt so empfindliche Fettsäuren vor Oxidation, auch bekannt als Ranzigkeit. Übermäßiger oxidativer Stress und die Bildung freier Radikale können mit vielen Krankheiten verbunden sein, und Vitamin E ist der Schlüssel zur Vorbeugung dieser Prozesse.

 

Mangan:

Die wohltuende Wirkung von Mangan auf den Körper.

Es trägt zur DNA- und RNA-Synthese bei. Es ist für Fortpflanzung und Wachstum notwendig. Es trägt zur Bildung gesunder Knochen bei. Mangan spielt eine wichtige Rolle im Skelettsystem, der Entwicklung gesunder Knochen und der ordnungsgemäßen Funktion der Nerven.

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